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Bildung

Aus diesem guten Grund traf Rihanna gestern Präsident Macron und seine Frau

Am Mittwoch (26.7.) traf sich R&B- und Pop-Legende Rihanna mit Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron und dessen Frau Brigitte Macron, um gemeinsam über die Globale Partnerschaft für Bildung zu sprechen und wie diese unterstützt werden kann. Rihanna setzt sich bereits seit 2016 als offizielle Botschafterin für die Globale Partnerschaft für Bildung (‘Global Partnership for Education (GPE)) ein.

Bei dem Termin waren auch Global Citizens CEO Hugh Evans, der Geschäftsführer des Plattenlabels Roc Nation Jay Brown sowie Justine Lucas, Direktorin der von Rihanna ins Leben gerufenen 'Clara Lionel'-Foundation, zugegen.

Und das Treffen hätte zu keinem besseren Zeitpunkt stattfinden können. Denn laut aktueller Zahlen von UNESCO gehen derzeit 264 Millionen Kinder nicht zur Schule. Die Globale Partnerschaft für Bildung hat sich daher zum Ziel gesetzt, jährlich 2 Milliarden US-Dollar aufzubringen, damit alle Kinder weltweit Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Bildung erhalten können.

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Dieses Ziel liegt auch Rihanna sehr am Herzen. Im Juni dieses Jahres schickte die Sängerin deshalb dem französischen Präsidenten eine Twitternachricht, in der sie ihn fragte, ob Frankreich in Zukunft die Bildung von Kindern auf der ganzen Welt unterstützen würde. Und sagen wir mal so: wenn ein Star wie Rihanna sich persönlich mit so einer Frage an einen wendet, kann man auch mal Platz in seinem Terminkalender für ein persönliches Treffen schaffen.

Für Rihanna hingegen war es nicht das erste Mal, dass sie Twitter nutzte, um einflussreiche Staats- und Regierungschefs dazu zu bewegen, sich für die Bildung von Kindern weltweit einzusetzen. Bereits letztes Jahr twitterte der Popstar auch an Macrons Vorgänger, Präsident Francois Hollande. Dank ihres Einsatzes versprach Frankreich, den Education Cannot Wait Fonds mit zwei Millionen US-Dollar zu unterstützen.

Vor ein paar Monaten reiste Rihanna gemeinsam mit Hugh Evans und der vormaligen Premierministerin Australiens und jetzigen Vorsitzenden der Globalen Partnerschaft für Bildung, Julia Gillard, nach Malawi, um aus nächster Nähe zu erfahren, welchen Herausforderungen ein Land wie Malawi rund um das Thema Bildung gegenübersteht.

„Ich bin vor allen Dingen nach Malawi gereist, um es mit eigenen Augen zu sehen“, sagt Rihanna. „Statistiken zu lesen ist die eine Sache, aber ich will persönlich sehen, was noch getan werden kann bzw. wo angesetzt werden muss.“

Rihanna setzt sich gemeinsam mit Global Citizen und der Globalen Partnerschaft für Bildung dafür ein, diese Herausforderungen anzugehen.

Werde aktiv: Kindern die Chance auf ein neues Leben geben

Ihren Einsatz für Global Citizen bewies Rihanna letztes Jahr auch auf dem Global Citizen Festival im New Yorker Central Park, bei dem sie den 60.000 Global Citizens vor Ort für ihren Einsatz dankte. Nachdem das Global Citizen Festival vor wenigen Wochen in Hamburg stattgefunden hat, kehrt es auch dieses Jahr wieder im Central Park New York ein.