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Bildung

Sie ließ alles stehen und liegen, um 49 Kinder in Not in Nepal zu adoptieren

Nachdem Maggie Doyne im Jahr 2006 durch Nepal reiste, veränderte sich ihr Leben für immer. Schon während der Reise wuchs in ihr der Wunsch, all den verlorenen Kindern, die ihr auf ihrer Reise begegneten, ein Zuhause zu geben.

Gesagt, getan. Maggie Doyne ließ tatsächlich alles hinter sich und eröffnete 2010 das „Kopila Valley Children’s Home“ in Nepal. Mittlerweile unterstützt das Heim 350 Kinder dabei, ihre Träume zu verwirklichen.

Kurz nach seiner Gründung wurde aus Maggie Doynes Vorhaben die „BlinkNow Foundation“, eine gemeinnützige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, „die wachsende Gemeinde von Surkhet zu unterstützen“.

Doynes selbstloses Handeln und ihr inspirierendes Engagement gegenüber ihren 49 adoptierten Kinder hat die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich gezogen: der Guardian, die Huffington Post und das TIME Magazin berichteten bereits alle über Maggie Doyne aus Nepal. 2015 erhielt sie dann den CNN Hero Award.

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Die Geschichte von Maggie Doyne inspirierte den Regisseur Jeremy Power Regimbal so sehr, dass er begann, einen Film über Doynes unglaubliche Geschichte zu drehen. Der Dokumentationsfilm, der bald erscheinen soll, wird die 10-jährige Geschichte der BlinkNow Foundation seit der Gründung bis heute portraitieren.

„Unsere Hoffnung ist, dass wir so vielen Kindern wie möglich helfen können und für andere Kinderheime und Bildungseinrichtungen Vorbild sein können. Wir möchten so viele Menschen wie möglich dazu inspirieren, ihren Träumen und ihrerLeidenschaft nachzugehen und damit die Welt zu zu einem besseren Ort zu verändern“, sagte Doyne gegenüber Global Citizen.

Hier kann man mehr über Maggie Doyne und die BlinkNow Foundation erfahren und sie bei ihrem Vorhaben unterstützen.