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ImpactCitoyenneté

Das ist seit dem Global Citizen Festival Hamburg dank eures Einsatzes passiert

Heute vor genau einem Jahr, am Vorabend des G20-Gipfels in Hamburg, haben wir eine phänomenale Premiere gefeiert: In der Barclaycard Arena in Hamburg stieg das erste Global Citizen Festival in Deutschland! Gäste des Abends waren unter anderem Spitzenpolitiker wie Kanadas Premierminister Justin Trudeau und Argentiniens Präsident Mauricio Macri, die sich zusammen mit Megastars wie Herbert Grönemeyer, Coldplay, Shakira, Pharrell Williams, Ellie Goulding und Andreas Bourani die Bühne teilten.

Und natürlich wart ihr da: 11.000 Global Citizens, die die G20-Staaten gemeinsam dazu aufgefordert haben, ihre Anstrengungen im Kampf gegen extreme Armut weltweit zu erhöhen.

Insgesamt sind hunderttausende Global Citizens auf der ganzen Welt in den sechs Monaten vor dem Festival 750.904 Mal aktiv geworden und haben dafür gesorgt, dass an dem Abend insgesamt 30 Versprechen und Ankündigungen in einer Gesamthöhe von 638 Millionen Euro (706 Millionen US-Dollar) gemacht wurden, die bis zum Jahr 2030 rund 113 Millionen Menschen weltweit zugute kommen.

Ein Jahr später wollen wir einen Blick auf einige der Versprechen des Abends werfen: Inwieweit sind Regierungen, Unternehmen und Stiftungen auf dem Weg, ihre Zusagen einzulösen? Wir geben euch einen Überblick:  

ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Beim Global Citizen Festival in Hamburg sagten Vertreter der CDU/CSU, der SPD, der Grünen (Bündnis 90/Die Grünen) und der Linkspartei (DIE LINKE) ihre Unterstützung zu, damit Deutschland das UN-Ziel – 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE) für Entwicklungszusammenarbeit auszugeben – erreichen und auch beibehalten wird. Deutschland hat bisher nur ein einziges Mal, in 2016, die 0,7% erreicht und das hauptsächlich durch die Anrechnung der Inlandskosten für Geflüchtete in die Entwicklungsausgaben.

Global Citizen begrüßt, dass das Versprechen von 0,7% im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD festgehalten wurde: „Wir werden auch unsere Ausgaben in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Humanitäre Hilfe und zivile Krisenprävention deutlich erhöhen. Die Erreichung der ODA-Quote von 0,7 Prozent ist unser Ziel.“ Im Koalitionsvertrag wurde betont, dass ein Absinken der ODA Quote verhindert werden soll und dass zusätzliche Einnahmen vorrangig für Entwicklung und humanitäre Hilfe sowie Verteidigung im Verhältnis 1:1 ausgegeben werden.

Im ersten Bundeshaushalt der neuen Regierung, welcher Anfang Juli durch das Parlament genehmigt wurde, ist der Etat für das Entwicklungsministerium um 900 Millionen Euro auf insgesamt 9,44 Milliarden Euro stark angestiegen. Laut dem neuesten Finanzplan für den Bundeshaushalt 2019, der vom Finanzministerium veröffentlicht wurden, wird der Entwicklungshilfeetat nächstes Jahr auf 9,7 Milliarden Euro weiter steigen. Trotz dieser Erhöhung sind die Investitionen immer noch zu gering, sodass Deutschland innerhalb der 19. Legislaturperiode 0,7% fernbleibt und es gibt keinen Zeitplan, wann das Ziel erreicht wird.

Darüber hinaus zeigt der fünfjährige Finanzierungsplan auch, dass derzeit das Versprechen, zusätzliche Einnahmen für Entwicklung und humanitäre Hilfe sowie Verteidigung gleichermaßen im Verhältnis 1:1 auszugeben, nicht erfüllt wird. In den kommenden Jahren steigen die Verteidigungsausgaben von Jahr zu Jahr an, während die Gelder für Entwicklung und humanitäre Hilfe ab 2020 zunächst sinken und dann stagnieren.

Global Citizen fordert die Bundesregierung auf, den Etat für Entwicklung und humanitäre Hilfe weiter zu erhöhen und einen klaren Zeitplan für die kommenden Jahre für das 0,7-Prozent-Ziel festzulegen.

GLEICHBERECHTIGUNG

#shedecides

Rund um den Globus wird unzähligen Frauen immer noch das Recht abgesprochen, über ihren eigenen Körper frei entscheiden zu dürfen. 214 Millionen Frauen in Entwicklungsländern, die eine ungeplante Schwangerschaft vermeiden wollen, haben keinen Zugang zu Verhütungsmitteln. 800 Mädchen und Frauen weltweit sterben jeden Tag aufgrund von Komplikationen bei der Schwangerschaft oder der Geburt. Dienstleistungen zur Förderung reproduktiver Gesundheit sowie Familienplanung anzubieten, ist ein entscheidender Schritt, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen und jedem Mädchen und jeder Frau die Freiheit zu geben, über ihren Körper und ihre Zukunft selbst zu entscheiden.

“SheDecides” ist eine globale Kampagne mit dem Ziel, die politische und finanzielle Unterstützung für sexuelle und reproduktive Gesundheit zu fördern sowie Mädchen- und Frauenrechte weltweit zu stärken. Sie entstand als unmittelbare Reaktion auf die von US-Präsident Trump erneut eingeführte "Global Gag Rule", auch bekannt als "Mexico City Policy". Denn diese Richtlinie hat verheerende Auswirkungen für Mädchen, Frauen und die Gemeinden, in denen sie leben.

So verlangt die Richtlinie von Nichtregierungsorganisationen, dass sie „Schwangerschaftsabbrüche als Möglichkeit der Familienplanung weder durchführen noch aktiv fördern", egal ob mit US-Mitteln oder aber mithilfe andere Gelder. Ansonsten bekommen die Organisationen für ihre Arbeit keine US-Gelder mehr. Das bedeutet: Eine Vielzahl an Organisationen, die Familienplanung sowie andere wichtige Gesundheitsdienste zur Bekämpfung von Krankheiten wie HIV/AIDS, Malaria und Zika anbieten, laufen Gefahr, ihre Finanzierung aus den USA zu verlieren.

Infolge des G20-Treffens in Deutschland und als Reaktion auf fast 40.000 aktive Global Citizens, wurden beim Global Citizen Festival Hamburg fünf Zusagen zur “SheDecides” Kampagne bekannt gegeben:

  • Die norwegische Regierung sagte rund 76,84 Mio. Euro (85 Mio. US-Dollar) zu
    In den letzten 12 Monaten wurden davon bereits 15 Mio. Euro an Organisationen wie den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), International Planned Parenthood, Marie Stopes International, IPAS sowie an den Safe Abortion Action Fund ausgezahlt.

  • Die niederländische Regierung kündigte 15 Mio. Euro für Organisationen an, die von der “Global Gag Rule” betroffen sind
    Global Citizen erwartet derzeit weitere Informationen von der niederländischen Regierung über die Verwendung dieser Mittel.

  • Die Regierung von Belgien bestätigte Zusagen im Wert von 64 Mio. Euro für UNFPA (36 Mio. Euro), UNAIDS (12 Mio. Euro) und UN Women (16 Mio. Euro)
    Die jährlichen Zahlungen an die Organisationen wurden für 2017 und 2018 getätigt. UNFPA hat bisher 18 Mio. Euro, UNAIDS 6 Mio. Euro und UN Women bisher 8 Mio. Euro erhalten.

  • Weitere Unterstützung für “SheDecides”: Die Brook Stiftung sagte 50.000 Euro zu und die Familienstiftung Ribbink van den Hoek versprach 25.000 Euro
    Die Gelder wurden, zusammen mit anderen Spenden von privaten Stiftungen, in einer Gesamthöhe von 500.000 Euro vollständig ausgezahlt. Das Geld wurde dem “Netzwerk für reproduktive Gesundheit” zur Verfügung gestellt - eine Initiative in Kenia, die sich für eine Reduktion der Müttersterblichkeitsrate, hervorgerufen durch unsachgemäß vorgenommene Schwangerschaftsabbrüche, einsetzt. Aufgrund der Wiedereinführung der “Mexico City Policy” verlor diese Organisation rund 70% ihres halbjährlichen Einkommens. Daher entschieden sich die Stiftungen, hier entscheidende Unterstützung zu bieten. Die Gesamtsumme wird rund 25.000 Mädchen zugute kommen.

BILDUNG

Globale Partnerschaft für Bildung (GPE)

Es gibt nichts wichtigeres als Bildung. Und trotzdem können noch immer mehr als 264 Millionen Kinder weltweit keine Schule besuchen - womit ihnen ihr Recht auf Bildung verweigert wird. Die Globale Partnerschaft für Bildung (GPE) hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern. Die GPE arbeitet daran, Bildungssysteme in 89 Entwicklungsländern zu stärken, um die Zahl der Schulkinder deutlich zu erhöhen.

Beim Global Citizen Festival in Hamburg forderte die GPE-Vorsitzende und ehemalige australische Premierministerin Julia Gillard die G20-Staaten auf, die Arbeit der GPE zu unterstützen: Die Länder sollen die 3,1 Milliarden US-Dollar aufbringen, die benötigt werden, um 870 Millionen Kindern weltweit qualitativ hochwertige Bildung zu bieten. Insgesamt wurden bisher 263.672 Global Citizens rund um den Globus aktiv, um Staats- und Regierungschefs dazu zu bewegen, ihre finanziellen Mittel für GPE aufzustocken.

Auf der Finanzierungskonferenz in Dakar 2018 sagten die Länder 2,3 Milliarden US-Dollar für GPE zu, während Entwicklungsländer sich dazu verpflichteten, in den nächsten drei Jahren 110 Milliarden US-Dollar für Bildung aufzubringen. Mithilfe dieser Zusagen kann GPE seine Mittel für Entwicklungsländer aufstocken, sowie in neue innovative Lernprojekte, -programme und -dienstleistungen investieren. Global Citizen hat zudem errechnet, dass dank der 2,3 Milliarden US-Dollar, die in Dakar zusammen kamen, mindestens 700 Millionen Kinder in Entwicklungsländern einen verbesserten Zugang zu Bildung als auch zu qualitativ hochwertiger Bildung erhalten.

Global Citizen arbeitet weiterhin gemeinsam mit Partnern daran, dass die verbleibende Finanzierungslücke in Höhe von 800 Millionen US-Dollar geschlossen wird.

Hochschulausbildung für Geflüchtete in Deutschland

Wenn Kinder und Jugendliche sich aufgrund von Krieg, Gewalt oder Konflikten dazu gezwungen sehen, ihre Heimat zu verlassen, müssen sie oft auch ihre Schulbildung unterbrechen. Dabei ist Bildung – vor allem für junge Geflüchtete – der Schlüssel zu einer hoffnungsvollen Zukunft. Deshalb haben Global Citizens im Vorfeld des Festivals in Hamburg mehr als 7.000 E-Mails an Universitäten in Deutschland verschickt, um sicherzustellen, dass mehr Geflüchtete hierzulande Zugang zu Hochschulbildung erhalten.

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) hat vor dem Global Citizen Festivals bestätigt, dass sie für ein studienvorbereitendes Programm Partner gefunden und eine Finanzierung in Höhe von rund 900.000 Euro für die kommenden zwei Jahre gesichert hat. Durch mehrsprachige Tutorien und anderweitige akademische Unterstützung bekommen Geflüchtete die Gelegenheit, sich Fähigkeiten und Qualifikationen anzueignen, die sie auf ein Studium an einer Universität vorbereiten. Das Programm, welches bereits im Sommer 2017 startete, hat inzwischen 110 Studierende aufgenommen – und die Teilnehmerzahl wächst stetig an. Die HAW Hamburg arbeitet daran, weitere Angebote und Projekte für Geflüchtete an ihrer Universität zu implementieren und eine langfristige Finanzierung der Programme zu ermöglichen.

GESUNDHEIT

Die Ausrottung von Polio

Seit 1988 wurden im Kampf gegen Polio (Kinderlähmung) enorme Erfolge erzielt, wodurch die Krankheit zu 99,9 Prozent ausgerottet werden konnte.

Lediglich in Pakistan, Afghanistan und Nigeria kommt die Viruserkrankung heute noch vor. Allerdings zählen diese Staaten zu den Orten der Welt, die für Gesundheitspersonal am schwersten zu erreichen sind. Wird auch nur eine einzige Gemeinde ausgelassen, könnte das Virus sich erneut ausbreiten und 200.000 Menschen in nur einem Jahrzehnt infizieren. Aktuelle Daten zeigen, dass im vergangenen Jahr 22 neue Polio-Fälle gemeldet wurden – im ersten Halbjahr 2018 waren es immer noch 11 Fälle. Deshalb ist es wichtig, dass Regierungen weiterhin die Arbeit der “Global Polio Eradication Initiative” (GPEI) unterstützen. Denn nur, wenn jedes Kind die überlebenswichtige Impfung erhält, können wir es schaffen, dass Polio, nach den Pocken, als zweite Krankheit seit Beginn der Menschheitsgeschichte ausgerottet wird.  

Zahlreiche Regierungen haben beim Global Citizen Festival in Hamburg ihre finanzielle Unterstützung für die GPEI bekräftigt:

  • Kanada bestätigte Zusagen in Höhe von 153 Mio. Euro (100 Mio. kanadische Dollar)


In den vergangenen 12 Monaten hat Kanada knapp 40 Mio. Euro (26 Mio. kanadische Dollar) an GPEI gezahlt, von denen 12,3 Mio. Euro (8 Mio. kanadische Dollar) für Afghanistan bestimmt waren. Nach Berechnungen von Global Citizen kommt dieses Geld 1.136.400 Menschen zugute. Die Zusage der kanadischen Regierung ist somit auf Kurs.

  • Australien bestätigte seine Zusage in Höhe von 12,38 Mio. Euro (18 Mio. australische Dollar) 


Die australische Regierung und GPEI haben inzwischen eine formelle Vereinbarung getroffen, um diese Zusage zu erfüllen. Die Mittel sollen in den nächsten drei Jahren ausgezahlt werden. Nach Berechnungen von Global Citizen kommt das Geld 769.335 Menschen zugute.

  • Die Europäische Kommission bestätigte ihre Zusage in Höhe von 55 Mio. Euro

Innerhalb der vergangenen 12 Monate hat die Europäische Kommission 15 Mio. Euro für den Kampf gegen Polio in Nigeria bereitgestellt. Weitere 15 Mio. Euro sind bereits für Programme in Afghanistan eingeplant. Berechnungen von Global Citizen haben ergeben, dass 1.897.200 Menschen davon profitieren. Verhandlungen über die Auszahlung der verbleibenden 25 Mio. Euro sollen in Kürze beginnen.

GERECHTIGKEIT FÜR JESIDEN

Im Jahr 2014 verübten IS-Kämpfer einen gezielten Anschlag auf die Jesiden, einer religiösen Minderheit im Nordirak. Während des Angriffs wurden rund 12.000 Jesiden getötet oder entführt. Wer sich weigerte, zum Islam zu konvertieren, wurde hingerichtet. Junge Männer wurden entführt und gezwungen als Kindersoldaten zu arbeiten. Junge Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt und als Sexsklavinnen für IS-Kämpfer missbraucht.

Nadia Murad verlor bei dem Angriff viele Angehörige und wurde von IS-Terroristen gefangen gehalten, gefoltert und vergewaltigt. Doch sie konnte entkommen. Heute ist Murad eine entschlossene Menschenrechtsaktivistin und “UN-Sonderbotschafterin für die Würde der Überlebenden von Menschenhandel”. Murad setzt sich für die Verfolgung der Verbrechen des IS ein, sowie für das Recht der Jesiden, in ihr Heimatland zurückzukehren. Global Citizen unterstützt Nadia Murads Kampagne für Gerechtigkeit seit 2016 – mehr als 100.000 Mal wurden Global Citizens bisher schon aktiv.

Auf der Bühne des Global Citizen Festivals in Hamburg forderte Nadia Murad die internationale Gemeinschaft dazu auf, den Fall des jesidischen Genozids an den Internationalen Strafgerichtshof zu verweisen und eine Untersuchungskommission für die Kriegsverbrechen gegen die Jesiden ins Leben zu rufen.

Drei Monate später, beim Global Citizen Festival in New York, antwortete Matthew Rycroft,

ständiger Sekretär des Departments für Internationale Entwicklung der UN, und verkündete, dass das Vereinigte Königreich den UN-Sicherheitsrat dazu gebracht hat, ein UN-Untersuchungsteam einzurichten. Das Untersuchungsteam soll entscheidende Beweise sammeln, die den Kampf um Gerechtigkeit für die Jesiden unterstützen sollen. Das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte nannte die UN-Resolution, IS-Terroristen für die Verbrechen an den Jesiden zur Rechenschaft zu ziehen, einen "längst überfälligen ersten Schritt".

ERNÄHRUNGSSICHERHEIT

Obwohl wir heute genug Nahrungsmittel produzieren, um die gesamte Weltbevölkerung ernähren zu können, hungern weltweit noch immer 815 Millionen Menschen. Das Welternährungsprogramm (World Food Programme, WFP) zählt zu den wichtigsten Institutionen der Vereinten Nationen im Kampf gegen Hunger und Mangelernährung.  

Mastercard und das WFP arbeiten seit 2012 zusammen, um mit einer gemeinsamen Initiative Schulkinder mit Mahlzeiten zu versorgen und so den Kreislauf von Hunger und Armut zu durchbrechen. Beim Global Citizen Festival Hamburg hat Mastercard zugesagt, weitere 100 Millionen Mahlzeiten über das Welternährungsprogramm sowie weiteren Partnern bereitzustellen.

Seitdem wurden durch den Beitrag von Mastercard 42 Millionen Schulmahlzeiten verteilt. Zudem werden Programme in 15 Ländern in Afrika, Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten gefördert. In Mali etwa, können dank der Spenden von Mastercard 40.000 Schulkinder in den Regionen Gao, Mopti und Timbuktu für das gesamte Schuljahr 2018/19 mit Mahlzeiten versorgt werden.