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Medical workers at Hospital Clínic de Barcelona in Barcelona, Spain.
Francisco Àvia/Hospital Clínic de Barcelona
WirkungGesundheit

One World: Together At Home mobilisierte rund 128 Millionen US-Dollar für die Bewältigung der COVID-19-Krise

One World: Together At Home konnte Spenden in Höhe von insgesamt 127,9 Millionen US-Dollar erzielen. Davon gingen 55,1 Millionen an den Solidaritätsfonds der WHO zur Bekämpfung von COVID-19 und 72,8 Millionen an lokale und regionale Hilfsorganisationen. 

Im Anschluss an die Premiere des globalen TV- und Live-Streaming Events One World: Together At Home konnte Global Citizen gemeinsam mit Lady Gaga einen überwältigenden Erfolg verkünden: Rund 128 Millionen US-Dollar konnten zur Unterstützung der Beschäftigten des Gesundheitswesens im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie bis zu diesem Zeitpunkt bereits gesammelt werden.

Im Zuge von One World: Together At Home sagten führende Politiker*innen, Partner aus der Wirtschaft und Philanthrop*innen ihre finanzielle Unterstützung für den Solidaritätsfonds der WHO zu, der von der unabhängigen Stiftung UN Foundation eingerichtet wurde. Zudem werden mit einem Teil der Spenden die internationale Impfstoff-Initiative Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) und das Kinderhilfswerk UNICEF unterstützt. 

Darüber hinaus wurden im Rahmen der Together At Home-Kampagne mehr als 100 weitere lokale und regionale gemeinnützige Organisationen wie Education Cannot Wait, Direct Care, Feeding America und United Way mit Hilfsgeldern unterstützt. Changemaker, Investor*innen und Leiter*innen von Stiftungen kamen ebenfalls zusammen, um unterstützende Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitssysteme und Investitionen in die Entwicklung von Impfstoffen zu fördern.

Gastgeber des außergewöhnlichen Events waren die legendären Moderatoren Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel und Stephen Colbert – unterstützt von einigen bekannten Gesichtern aus der Sesamstraße. Ziel von One World: Together At Home war es, Menschen aus der ganzen Welt mit Musik zu verbinden und zum gemeinsamen Handel zu inspirieren. Im Fokus standen dabei die Menschen, die besonders von COVID-19 betroffen sind. Führende Entscheidungsträger*innen, Wissenschaftler*innen, Ärzt*innen und Krankenpfleger*innen kamen auch zu Wort, sowie Angehörige anderer wichtiger Berufsgruppen, die derzeit an vorderster Front gegen COVID-19 im Einsatz sind – verbunden mit einer Würdigung ihrer Arbeit. 

Vergangenen Monat startete Global Citizen in Reaktion auf die Pandemie eine Kampagne zur Unterstützung des Solidaritätsfonds der WHO. Den Auftakt dazu bildete die erste #TogetherAtHome-Instagram-Liveshow von Chris Martin, Sänger von Coldplay und Kurator des Global Citizen Festivals. Die Kampagne ruft jeden einzelnen auf, sich zu engagieren, und fordert von Politik und Wirtschaft, den Kampf gegen die Pandemie angemessen zu unterstützen. Im Rahmen der Kampagne wurden Global Citizens aus über 150 Ländern hunderttausende Male aktiv. 

Der Solidaritätsfonds der WHO

Die Erlöse aus dem Solidaritätsfonds der WHO ermöglichen die Überwachung und Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus. Denn der Fonds sorgt dafür, dass Infizierte und medizinisches Personal die benötigten Ressourcen erhalten. Parallel dazu unterstützt und beschleunigt er die Entwicklung von Impfstoffen, Tests und Medikamenten. Dank der unglaublich großzügigen Spenden für den Solidaritätsfonds werden die WHO, UNICEF, CEPI und ihre Partner ihre lebensrettende Arbeit ausweiten können. One World: Together At Home gelang es, finanzielle Zusagen in Höhe von 55,1 Millionen US-Dollar zur Unterstützung für den Solidaritätsfonds der WHO zur Bekämpfung von COVID-19 zu mobilisieren.

Regionale und lokale Hilfsorganisationen

Regionale und lokale Organisationen auf der ganzen Welt arbeiten unermüdlich, um die besonderen Herausforderungen der COVID-19-Pandemie zu bewältigen. Tafeln versorgen Millionen von Familien mit Mahlzeiten, deren Kinder normalerweise in der Schule essen. Notunterkünfte und kommunale Einrichtungen sorgen für eine sichere Unterbringung, und Finanzinstitute helfen Menschen, deren wirtschaftliche Existenz bedroht ist, mit Zuschüssen und Krediten. Dank der Arbeit der nachstehend aufgelisteten Organisationen sowie vieler weiterer werden diese Bemühungen auch weiterhin unterstützt. Für die Unterstützung dieser regionalen und lokalen Hilfsmaßnahmen konnte One World: Together at Home finanzielle Zusagen in Höhe von 72,8 Millionen US-Dollar bereitstellen.

One World: Together At Home präsentierte eine ausgewogene Mischung aus Beiträgen von Regierungsvertreter*innen und Mediziner*innen, sowie starke finanzielle Zusagen aus dem privaten Sektor. Hier kommen die Highlights von One World: Together At Home.

Die Kampagne von Global Citizen fand starke Unterstützung durch den UN-Generalsekretär António Guterres. Er nutzte die Gelegenheit, zu Geschlossenheit und zu einem weltweiten Waffenstillstand aufzurufen, um sich ganz auf den Kampf gegen das Coronavirus konzentrieren zu können. Zudem lobte er den selbstlosen Einsatz der Beschäftigten des Gesundheitswesens und betonte seine Vorfreude über “den Wiederaufbau einer gerechteren Welt als vereinte Global Citizens und Vereinte Nationen“.

Die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed dankte allen Global Citizens für die gezeigte Solidarität bei der Unterstützung von medizinischem Personal und rief zur Unterstützung bei der Entwicklung eines Impfstoffs auf. “Durch seine rasante Ausbreitung ist COVID-19 überall eine Bedrohung“, erklärte sie. 

Tijjani Muhammad-Bande, Vorsitzender der UN-Generalversammlung, erklärte in einer Grußbotschaft auch im Namen aller von der UN repräsentierten Länder Solidarität und Unterstützung mit denen, die an vorderster Front gegen das Virus kämpfen.

“Wir werden unserer Rolle als Global Citizens gerecht, indem wir zu Hause, aber dennoch vereint bleiben“, so Muhammad-Bande. 

Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, verbreitete Hoffnung in dieser Krise, indem er erklärte, sie böte uns die Chance, “unsere Differenzen beiseite zu legen, Barrieren niederzureißen [und] ineinander das Beste zu sehen und zu suchen“.

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Bill und Melinda Gates, zwei der einflussreichsten Philanthrop*innen der Welt und starke Förderer der Entwicklung von Impfstoffen, gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass in Kürze ein Impfstoff für alle zur Verfügung stehen wird. Sie betonten, dass “wir diese Krise nur dann erfolgreich bewältigen werden, wenn wir dabei niemanden zurücklassen“.

Dr. Seth Berkley, CEO der Impfallianz Gavi, stellte in diesem Zusammenhang die Arbeit von Gavi vor, dank der die Hälfte aller Kinder weltweit mit Impfungen versorgt und so vor vermeidbaren Krankheiten geschützt werden können. Zudem gab er bekannt, dass Gavi 29 Millionen US-Dollar für einige der ärmsten Länder weltweit bereitstellt, damit dort die benötigte Schutzausrüstung gegen COVID-19 gekauft werden kann. Die Schauspieler*innen Connie Britton, Samuel L. Jackson und Henry Golding würdigten die beeindruckende Arbeit, die Gavi in dieser Krise leistet, und betonten, dass die Organisation entscheidend zur gerechten Verteilung eines zukünftigen COVID-19-Impfstoffs beitragen wird.

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Die eingangs erwähnten Summen wurden mit Hilfe unserer Partner aus der Wirtschaft und von Wohltätigkeitsstiftungen mobilisiert, für deren Unterstützung wir sehr dankbar sind.

ANKÜNDIGUNG: Die ACCESS BANK kündigte an, rund 2,75 Millionen US-Dollar (mehr als 1 Milliarde Naira, Währung Nigerias) für den Kampf gegen COVID-19 bereitzustellen. Die Access Bank leistet in Nigeria Unterstützung bei der “Errichtung von Sanitätszelten für 1.000 Betten, die als Schulungs-, Test- Isolations- und Behandlungszentren dienen werden“.

ANKÜNDIGUNG: The COCA-COLA Company will die Nothilfemaßnahmen in aller Welt mit mehr als 100 Millionen US-Dollar unterstützen.

ANKÜNDIGUNG: STATE FARM sagte im Rahmen seines umfassenderen Beitrags für die COVID-19-Bekämpfung in den USA 5 Millionen US-Dollar für lokale und regionale Hilfsorganisationen zu.

FINANZIELLE ZUSAGE: WW International sagte “2 Millionen US-Dollar zu, um denen, die von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen sind, 10 Millionen Mahlzeiten und rund 1.360 Tonnen Nahrungsmittel bereitzustellen“. Mit diesem Engagement unterstützt WW seine gemeinnützigen Partner, darunter Feeding America, Wholesome Wave und viele weitere gemeinnützige Organisationen.

ANKÜNDIGUNG: Die VODAFONE GROUP sagt Spenden in erheblicher Höhe sowie technische Unterstützung in Reaktion auf COVID-19-Pandemie zu. Zudem stellt sie ihre digitalen Lernplattformen kostenlos zur Verfügung. 

ANKÜNDIGUNG: GSK kündigte an, 10 Millionen US-Dollar an den Solidaritätsfonds der WHO zu spenden, um “die WHO und ihre Partner bei der Verhinderung, Erkennung und Eindämmung der Pandemie zu unterstützen, vor allem dort, wo der Bedarf am größten ist“.

Regierungen weltweit haben ebenfalls ihren Teil beigetragen, um den internationalen Kampf gegen COVID-19 zu unterstützen. Regierungschefs weltweit betonten ihre Zusammenarbeit und Solidarität, indem sie die Arbeit der Vereinten Nationen und regionaler Hilfsorganisationen unterstützen und den Einsatz alle jener würdigten, die an vorderster Front gegen COVID-19 im Einsatz sind.

FINANZIELLE ZUSAGE: MEXIKO sagte zu, im Rahmen seiner Maßnahmen gegen COVID-19 auch gegen geschlechtsspezifische Gewalt vorzugehen. Denn während der verhängten Ausgangssperren steigt die häusliche Gewalt in vielen Ländern an. Die mexikanische Innenministerin Olga Sanchez Cordero sowie die stellvertretende Außenministerin Martha Delgado erklärten, zur Überwindung der Krise mit der Weltgemeinschaft zusammenarbeiten zu wollen. Martha Delgado äußerte in diesem Zusammenhang, dass Mexiko “innovative technische Maßnahmen entwickeln wird, die Frauen helfen, während und nach der COVID-19-Pandemie in Sicherheit zu leben; [gleichzeitig] werden die Maßnahmen Spotlight-Initiative unterstützt, die von UN Women koordiniert und von der Europäischen Union mitfinanziert werden.”

ANKÜNDIGUNG: Die VEREINTEN ARABISCHEN EMIRATE, vertreten durch den Künstler Hussain Al Jassmi, kündigten an, medizinische Ausrüstung in 21 Länder zu liefern, wovon mehr als 100.000 Beschäftigte des Gesundheitswesens profitieren. 

Zudem meldeten sich bei One World: Together At Home die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg, der irische Vizepremier Tánaiste Simon Coveney, der stellvertretende belgische Ministerpräsident, der Minister für Finanzen und Entwicklungszusammenarbeit Alexander De Croo sowie die französische Gleichstellungsministerin Marlene Schiappa zu Wort. Die Staats- und Regierungschefs der Welt forderten Solidarität und ein geschlossenes Vorgehen bei der Bewältigung dieser internationalen Krise. Zudem verkündeten sie die großzügigen Beiträge ihrer Länder zur Unterstützung von Krankenhauspersonal, Wissenschaftler*innen und Forscher*innen, der CEPI, sowie der Menschen in den am stärksten gefährdeten Ländern der Welt. 

Babajide Sanwo-Olu, Gouverneur des nigerianischen Bundesstaats Lagos, Claudia Sheinbaum Pardo, Bürgermeisterin von Mexico City, Greg Fischer, Bürgermeister von Louisville, Kentucky, und künftiger Vorsitzender der US-Bürgermeisterkonferenz, Bill de Blasio, Bürgermeister von New York City, und Sadiq Khan, Bürgermeister von London, nutzen die Gelegenheit ebenfalls, den Beschäftigten des Gesundheitswesens zu danken und uns alle daran zu erinnern, dass wir diese Krise nur gemeinsam überwinden können.

FINANZIELLE ZUSAGE: IBM sagte 5 Millionen US-Dollar für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu. Diese 5 Millionen sind Teil der insgesamt 200 Millionen US-Dollar, die IBM für die Bekämpfung von COVID-19 bereitstellt. Die Initiativen von IBM umfassen Geld- und Sachspenden in Form von “Daten, Wissen, Rechenleistung und Erkenntnissen zur Lösung [dieser] schwierigen Probleme“ in den am härtesten betroffenen Gemeinschaften.

FINANZIELLE ZUSAGE: Im Rahmen von One World: Together At Home sagte Cisco 5 Millionen US-Dollar für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu – zusätzlich zu seinen bereits mehr als 227 Millionen US-Dollar für die weltweiten COVID-19-Nottmaßnahmen.

FINANZIELLE ZUSAGE: P&G sagte Produkt-, Geld- und Sachspenden in Höhe von mehreren zehn Millionen US-Dollar für verschiedene regionale und lokale Organisationen im Rahmen seiner COVID-19-Maßnahmen zu. Diese großzügigen Spenden gehen an internationale und regionale Notfallhelfer wie CARE, Direct Relief, Feeding America, Food Banks of Canada, In Kind Direct UK, Matthew 25: Ministries, das Rote Kreuz und United Way. Diese Organisationen helfen Familien, die von dieser Krise betroffen sind, mit Lebensmitteln, Unterkünften und anderen benötigten Waren.

FINANZIELLE ZUSAGE: PepsiCo sagte mehr als 50 Millionen US-Dollar für eine weltweite Initiative zur Bekämpfung von COVID-19 zu, in deren Rahmen besonders stark betroffene Menschen bereits mehr als 50 Millionen Mahlzeiten erhielten. Im Rahmen von One World: Together At Home spendete PepsiCo weitere 7 Millionen US-Dollar, darunter 2 Millionen US-Dollar für den COVID-19 Solidaritätsfonds der WHO.

Auch Videobotschaften von Menschen, die anderen durch die Krise helfen, wurden bei One World: Together At Home gezeigt. Darunter waren inspirierende Geschichten von Lehrer*innen, die ihre Klassen weiter unterrichten, Initiativen zur Unterstützung Obdachloser und vertriebener Kriegsveteranen sowie Menschen, die sich für Ältere und Bewohner*innen von Betreuungseinrichtungen einsetzen.

FINANZIELLE ZUSAGE: Die ROCKEFELLER FOUNDATION sagte eine großzügige Spende für den COVID-19 Solidarity Response Fund zu. Zudem gab es von der Rockefeller Foundation eine Zusage über weitere 15 Millionen US-Dollar für eine nationale Strategie zur Ausweitung der Corona-Tests und zur sicheren schrittweisen Öffnung der US-Wirtschaft. Ziel dessen ist es, dass die Menschen sicher und schnellstmöglich wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können. 

FINANZIELLE ZUSAGE: Die ANALOG DEVICES FOUNDATION sagte 4 Millionen US-Dollar für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu.

FINANZIELLE ZUSAGE: APPLE sagte 10 Millionen US-Dollar für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu. 

ANKÜNDIGUNG: JOHNSON & JOHNSON kündigte an, einen vielversprechenden Impfstoff gegen COVID-19 in Aussicht zu haben und versprach, die Erforschung, die Entwicklung, das Testen am Menschen sowie die Produktionskapazitäten rasch auszuweiten und damit ohne Gewinnabsichten weltweit mehr als 1 Milliarde Dosen eines sicheren und wirksamen Impfstoffs als Grundlage für den Notfalleinsatz bei Pandemien zu liefern. Darüber hinaus sagte das Unternehmen 50 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Krankenhauspersonal zu. Die entsprechende Erklärung von Johnson & Johnson zu COVID-19 ist hier zu finden.

FINANZIELLE ZUSAGE: VERIZON sagte 3 Millionen US-Dollar für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu – zusätzlich zu den bereits gespendeten 2 Millionen US-Dollar. Außerdem gab Verizon bekannt, dass man mehr als 100.000 Schüler*inen und Lehrer*innen, die bedingt durch COVID-19 von Schulschließungen betroffen sind, einen kostenlosen Internetzugang zur Verfügung gestellt hat.

ANKÜNDIGUNG: Neben den globalen COVID-19-Gegenmaßnahmen der WHO unterstützt EMERSON COLLECTIVE wichtige regionale Organisationen wie den One Acre Fund, der in Afrika mehr als eine Million Bauernfamilien fördert. In Reaktion auf COVID-19 mobilisiert der One Acre Fund sein Netzwerk mit 8.000 vertrauenswürdigen Partnern und mehr als 100.000 freiwilligen Helfer*innen, um wichtige landwirtschaftliche Betriebsmittel und technische Unterstützung zu liefern, die es den örtlichen Bauern und Bäuerinnen ermöglichen, ihre Betriebe sicher weiterzubetreiben.

One World: Together At Home legte den Blick auf das globale Ausmaß der Krise. Eine Vielzahl von Beiträgen zeigte Geschichten von Menschen, die an vorderster Front gegen das Virus kämpfen. Norah O’Donnell von CBS News nahm uns mit nach Südkorea, einem der ersten Epizentren dieser Pandemie, wo die Gesellschaft derzeit langsam und behutsam wieder zur “Normalität” zurückfindet. Lester Holt von NBC News berichtete über die wichtige Arbeit, die Krankenpfleger*innen und Rettungskräfte in den am stärksten betroffenen Gegenden der USA leisten. James Longman von ABC World News berichtete aus Europa, wo Länder wie Italien strikte Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 ergriffen haben.

FINANZIELLE ZUSAGE: BLOOMBERG PHILANTHROPIES sagte 8 Millionen US-Dollar für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu. Bloomberg Philanthropies und ihr Gründer Mike Bloomberg sind schon seit langem Partner der WHO – und kooperieren jetzt auch im Kampf gegen Corona mit der Organisation. In den USA und auf der ganzen Welt unterstützen sie Bürgermeister und andere örtliche Politiker, die sich an vorderster Front gegen die Krise stemmen. Darüber hinaus helfen sie Ländern in Afrika, ihre Gesundheitssysteme auf die Epidemie vorzubereiten. In New York versorgt Bloomberg Philanthropies auch die Angestellten staatlicher Krankenhäuser und Gesundheitszentren mit warmen Mahlzeiten – um die Held*innen zu unterstützen, die ihr Leben riskieren, um unser Leben zu retten.

FINANZIELLE ZUSAGE: TARGET sagte 1 Million US-Dollar für den weltweiten Kampf gegen COVID-19 zu, darunter eine Spende an den COVID-19 Solidaritätsfonds. Außerdem versprach Target zahlreichen örtlichen COVID-19-Hilfsorganisationen im ganzen Land insgesamt 8 Millionen US-Dollar und will zudem 2 Millionen KN95-Schutzmasken spenden. Darüber hinaus sagte Target 1 Million US-Dollar für seinen Team Member Giving Fund zu. Mit diesem Geld sollen die am stärksten betroffenen Menschen unterstützt und zudem die Löhne der 340.000 Mitglieder des Fonds, die an vorderster Front gegen das Virus kämpfen, aufgestockt werden.

Die an One World: Together At Home teilnehmenden Künstler*innen dankten den lokalen und regionalen Hilfsorganisationen. 

Der weltberühmte Musiker und Philanthrop Usher berichtete über die Arbeit von No Kid Hungry. Dank dieser Organisation erhielten Kinder, deren Schulen derzeit geschlossen sind, bereits insgesamt 1,7 Millionen Mahlzeiten. Zudem lobte er den Emergency Response Fund der CDC Foundation, der medizinische Ausrüstung bereitstellt. Amy Poehler sprach mit Renata Alexis, der Sprecherin von Covenant House, über die wichtige Arbeit, die die Organisation in der Obdachlosenhilfe leistet. Alicia Keys berichtete über die Arbeit von United Way. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die bildungs-, hunger- und wirtschaftsbezogenen Folgen des Ausbruchs. Zudem dankte sie LISC, einer Initiative, die kommunalen Organisationen und kleinen Unternehmen Zuschüsse, Darlehen und technische Infrastruktur zur Verfügung stellt. 

FINANZIELLE ZUSAGE: CITI sagte 10 Millionen US-Dollar für örtliche Hilfs­organisationen in den USA zu: Lebensmitteltafeln, Notunterkünfte (für Frauen), Finanzhilfe­organisationen. Damit deckt CITI das gesamte Spektrum der Folgen dieser Krise ab. Diese Ausgaben sind Teil der insgesamt 65 Millionen US-Dollar, die CITI für die weltweiten Bemühungen im Kampf gegen COVID-19 einsetzen will. 

FINANZIELLE ZUSAGE: Die STADLER FAMILY FOUNDATION unterstützt die Bemühungen der WHO, stabile Gesundheitssysteme aufzubauen, und sorgt dafür, dass das Personal medizinischer Einrichtungen die benötigte Schutzausrüstung erhält.

One World: Together At Home lud einige spezielle Freunde ein, die sich mit aufbauenden Botschaften und Appellen an jüngere Global Citizens wandten. 

Bekannte Gesichter aus der Sesamstraße ermutigten uns alle, weiter positiv zu denken, Social Distancing zu praktizieren und sich vorübergehend einfach mal selbst zu umarmen. 

FINANZIELLE ZUSAGE: Die LEGO FOUNDATION sagte 15 Millionen US-Dollar für die COVID-19-Hilfsmaßnahmen von Education Cannot Wait zu. Education Cannot Wait (ECW) wird im Rahmen seiner COVID-19 First Emergency Response wichtige Mittel zur Verfügung stellen, um Lehrer*innen, Eltern, Betreuungspersonal und lokale Notfallhelfer*innen dabei zu unterstützen, für die am stärksten gefährdeten Kinder, darunter Mädchen und Flüchtlings­kinder, die unter der COVID-19-Pandemie und ihren Folgen leiden, eine vernünftige Bildung zu gewährleisten.

FINANZIELLE ZUSAGE: EINZELNE PHILANTHROP*INNEN reagierten auf den Aufruf, indem sie insgesamt mehr als 12,8 Millionen US-Dollar für den COVID-19 Solidaritätsfonds sowie weitere 3,9 Millionen für regionale und lokale Maßnahmen zusagten.

FINANZIELLE ZUSAGE: Auch die SPANX FOUNDATION unterstützte die One World: Together At Home-Benefizveranstaltung und die Arbeit von Global Citizen zur Unterstützung der an vorderster Front stehenden Beschäftigten des Gesundheitswesens.

FINANZIELLE ZUSAGE: PIXI BEAUTY sagte eine großzügige Spende für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu.

FINANZIELLE ZUSAGE: STUBHUB sagte eine großzügige Spende für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu.

FINANZIELLE ZUSAGE: RELX sagte eine großzügige Spende für den COVID-19 Solidaritätsfonds zu.

ANKÜNDIGUNG: STARTUP HEALTH kündigte einen 1 Million US-Dollar umfassenden Fonds für die Unterstützung von zehn Unternehmen mit Startkapital an. Er soll Teil einer auf mehrere Jahre angelegten Investitionsinitiative in Unternehmen sein, die beginnend mit COVID-19 Lösungen zur Verhinderung, Eindämmung und Bekämpfung von Pandemien entwickeln. 

Es ist noch nicht vorbei! 

Die Live-Benefizveranstaltung One World: Together At Home verkörperte einen Moment der weltweiten Geschlossenheit und bot die Chance, den globalen Kampf über den COVID-19 Solidaritätsfonds bzw. regionale und lokale Notfallhelfer*innen zu unterstützen. Es bleibt aber noch viel zu tun. Aufbauend auf dieser unglaublichen Dynamik wird sich Global Citizen auch weiterhin dafür einsetzen, die Antwort der Weltgemeinschaft auf COVID-19, die an vorderster Front stehenden Beschäftigten des Gesundheitswesens sowie die breitere Präventionsagenda zu unterstützen – um letztlich auch dafür zu sorgen, dass solche Krisen in Zukunft verhindert werden können.