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Citizenship

Gemeinsam gegen extreme Armut - wie das Global Citizen Festival seinen einzigartigen Teil dazu beiträgt

Global Citizen

Es ist wieder soweit, die beste Zeit des Jahres ist da (nein, nicht Weihnachten). Wir feiern unser Global Citizen Festival! Okay, das klingt immer noch ein wenig als ob ich Weihnachten ankündige. Also noch mal: am 26. September, zeitgleich zur UN Generalversammlung, findet in New York unser jährliches Global Citizen Festival statt! ENDLICH!
Und ich lass die Katze gleich aus dem Sack: Pearl Jam, die einzigartig Beyoncé, Ed Sheeran, Coldplay und viele mehr werden da sein!

Okay, stop. Zeitgleich zur UN Generalversammlung? Und ein Festival soll dabei helfen können, extreme Armut zu beenden?! Aufklären bitte!

Sehr gerne. Also. Am Tag vor dem Festival werden im Rahmen der UN Generalversammlungen die neuen 17 Entwicklungsziele vorgestellt. Diese Ziele stellen quasi den Fahrplan für die weltweite Entwicklungshilfe dar und geben vor, wie wir in den kommenden 15 Jahren unter anderem extreme Armut beenden, Menschen von Hunger und Mangelernährung befreien, jedes Kind in eine Schule schicken und jedem Menschen Zugang zu einer gesundheitlichen Versorgung verschaffen wollen. Wenn ihr mich fragt, der wichtigste Fahrplan den es da draußen gibt. Aber was nützt es, wenn es Fahrplan und Ziele gibt, und keiner so richtig davon weiß? (abgesehen von einer Handvoll vielleicht). Denn sind wir mal ehrlich: wie viele braucht es, um die Weltgemeinschaft zum Umdenken zu bewegen? Und um noch spezifischer zu werden:

Was braucht es, um extreme Armut zu beenden?

Richtig - es braucht neue und faire Gesetze, Regelungen, Verteilungsmechanismen bis hin zu sinnvoller, sachgemäßer und gesicherter Unterstützung für die Ärmsten der Armen, sowohl menschlicher als auch finanzieller Natur. 
Lässt sich zwar alles hübsch in einem Satz niederschreiben - die Realität allerdings zeigt, dass es ein zäher, langatmiger Kampf ist, das alles umzusetzen. Davon lassen wir uns allerdings nicht entmutigen, wir Global Citizens kämpfen! Aber um diesen Kampf zu gewinnen, brauchen wir den Einsatz ALLER. Und mit ALLER meine ich: wir brauchen auch den Einsatz und die Entscheidungskraft der Köpfe, die Systeme lenken und politische sowie wirtschaftliche Prozesse bewegen. Kurzum: Politiker. Aber wie an die rankommen und noch viel wichtiger: wie Politiker dazu kriegen, dass sie zuhören und sich für die Sache auch engagieren? Tja. Ich würd sagen, da kommen wir ins Spiel.

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Wir haben eine Bühne, die nur so strotzt vor Stars und Persönlichkeiten - eine Bühne, auf der namenhafte Stars der Musikszene wie zum Beispiel Pearl Jam, Beyoncé, Ed Sheeran, Coldplay und viele mehr zu Gast sind (die übrigens alle unentgeltlich auftreten).
Eine Bühne, die 60.000 Besucher in den Central Park in New York zieht! 60.000 Menschen, die sich an dem Tag lautstark für ein Ende extremer Armut einsetzen. Schlichtweg: eine Bühne, die man kaum übersehen kann und die dank all dem Aufgebot in den Medien rauf und runter gespielt wird.
All die Aufmerksamkeit, die man sich nur wünschen kann - und genau diese Aufmerksamkeit nutzen wir gezielt, um unseren Aufruf, gemeinsam extremer Armut endlich ein Ende zu setzen, in die Welt hinaus zuschicken! Umso mehr Menschen davon erfahren, umso mehr Menschen sich dafür interessieren, umso mehr können wir erreichen. 

Pardon, mit 'wir' meine ich: wir, unsere Gäste und die Politiker. Denn die kommen ebenfalls zu uns auf die Bühne. Hochrangige Vertreter, Staats- und Regierungschefs - wir laden sie ein, auf die Global Citizen Bühne zu kommen und stellvertretend für ihr Land ihr Engagement im Kampf gegen extreme Armut zuzusagen! Ich meine, vor 60.000 Menschen und laufenden Kameras, die das alles auf mehrere Kontinente ausstrahlen - sind wir ehrlich, was immer man da unter so vielen Zeugen sagt, hat definitiv Gewicht. In den vergangenen Jahren waren u.a. bereits Indiens Premierminister Narendra Modi, Präsident der Weltbank Jim Yong Kim, UN Generalsekretär Ban Ki-moon, Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg bis hin zu Königin Silvia von Schweden Gast auf unserer Bühne.

Und wir hören nicht nur genau hin, was Politiker und hochrangige Vertreter versprechen - wir nehmen sie beim Wort. Tage, Wochen, Monate nach dem Festival fragen wir und alle Global Citizens weltweit nach, ob den Worten auch Taten gefolgt sind, erinnern an Versprechen und fordern lautstark eine entsprechende Umsetzung! (ergo all unsere Kampagnen, die wir das ganze Jahr über voran treiben). 

Also, ein Festival kann sehr wohl dazu beitragen, extreme Armut zu beenden, auf seine ganz eigene und durchaus nicht zu unterschätzende Art und Weise! Zeit also, unseren Stimmen Gehör zu verschaffen. Vielleicht sehen wir uns in New York!