Kürzungen stoppen – Zukunft sichern

Wenn Hilfe endet, endet die Krise nicht. Kürzungen in der internationalen Zusammenarbeit verschärfen Armut, Krankheit – auch in Deutschland.

Was man wissen sollte:

  • Endet die Hilfe bleibt die Krise. Kürzungen in der internationalen Hilfe verschärfen Armut und Krankheit auch in Deutschland.
  • Der Haushaltsausschuss im Deutschen Bundestag berät derzeit, wie viel für Entwicklungszusammenarbeit bereitgestellt wird.
  • An die Abgeordneten im Haushaltsausschuss: Schützt Entwicklungszusammenarbeit und unsere globale Zukunft.

Mehr erfahren über diese Ursache:

Gerade plant die Bundesregierung massive Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe. Das trifft nicht nur Menschen im Globalen Süden, sondern gefährdet auch unsere eigene Sicherheit.

Denn diese Mittel helfen unter anderem, Krankheiten einzudämmen, Gesundheitsstrukturen aufzubauen, Klimafolgen abzufedern und Fluchtursachen zu bekämpfen. Wenn wir dort kürzen, wo es am dringendsten gebraucht wird, riskieren wir mehr Instabilität, mehr Leid und neue globale Krisen.

Pro 1 Euro Haushaltsbudget gibt Deutschland weniger als einen Cent für Entwicklungszusammenarbeit aus. Und doch bewirken diese Mittel enorm viel, ob beim Impfen von Kindern, der Ausbildung von medizinischem Personal oder der Vorsorge gegen Epidemien.

Diese Kürzungen sind vermeidbar. Aber sie passieren, wenn niemand widerspricht.

Darum gilt jetzt: Wenn wir viele sind, können wir den Haushaltsausschuss überzeugen, globale Verantwortung nicht dem Rotstift zu opfern.

https://www.bundestag.de/haushalt