An Boris Johnson: Stoppen Sie die Klima- und Hungerkrise!

Erinnere Boris Johnson daran, dass er jetzt aktiv werden muss!

Was man wissen sollte:

  • Die Klimakrise hat schlimme Auswirkungen auf Kleinbäuer*innen weltweit.
  • Die USA haben 129 Mio. US-Dollar für die Unterstützung des Agrarsektors bereitgestellt.
  • Wohlhabende Länder müssen Kleinbäuer*innen dabei helfen, sich gegen die Auswirkungen des Klimawandels zu wappnen.

Mehr erfahren über diese Ursache:

Für viele Familien und vor allem Kleinbäuer*innen in den am stärksten gefährdeten Gemeinden sind die Auswirkungen der Klimakrise bereits lebensbedrohlich. Sie kämpfen mit Wetterextremen in Form von schweren Dürren, Überschwemmungen. Dazu kommen die Folgen der COVID-19-Pandemie wegen denen derzeit  Millionen Menschen keinen Zugang zu ausreichend nahrhaften Nahrungsmitteln haben. 

Wir dürfen nicht wegschauen und diese Probleme ignorieren. Wir müssen dafür sorgen, dass dieses Thema die Aufmerksamkeit erhält, die es braucht: Dafür sind Global Citizens auf der ganzen Welt 140.000 Mal aktiv geworden und haben die Staats- und Regierungschef*innen der Welt aufgefordert, Maßnahmen gegen den Klimawandel zu unternehmen, um die Hungerkrise aufzuhalten. Die Lösung lag auf der Hand: Mehr finanzielle Mittel für den Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) zur Unterstützung von Kleinbäuer*innen weltweit könnten Abhilfe schaffen.

Wir wurden gehört! 47 Länder sind mit gutem Beispiel vorangegangen, indem sie ihre Beiträge für IFAD erheblich erhöht haben – darunter die USA, die gerade 129 Mio. US-Dollar zugesagt haben, sowie Irland, das seinen Beitrag um 66% und Frankreich, das seine Beitrag um 50% erhöht hat. Diese Mittel können dazu beitragen, dass die Landwirt*innen weiterhin Lebensmittel anbauen und somit den Hunger verhindern können. 

Doch die Hungerkrise betrifft Millionen Menschen, weshalb dringend noch mehr Unterstützung gebraucht wird. Denn die landwirtschaftliche Produktion ist wetterempfindlich und die extremen Veränderungen setzen die Ökosysteme, von denen die Bäuer*innen abhängig sind, unter Druck. Das bedroht die gesamte Lebensmittelproduktion.

Im November wird Großbritannien die COP26 ausrichten – das globale Gipfeltreffen der Vereinten Nationen, auf dem die Staats- und Regierungschef*innen der Welt vereinbaren, wie sie den Klimawandel und die Hungerkrise bekämpfen. Damit Premierminister Boris Johnson und seine Entwicklungsminister Lord Ahmad und Dominic Raab zu echten Klima-Champions werden,  müssen sie jetzt in die Landwirtschaft investieren. Fordere sie mit deinem Tweet genau dazu auf!