Keine Kürzungen für Entwicklungszusammenarbeit

Die Bundesregierung will den Entwicklungsetat kürzen – in Zeiten globaler Krisen ein fatales Signal!

Was man wissen sollte:

  • Multiple Krisen wie Kriege, Armut, Hunger- und Klimakrise verschärfen sich.
  • Deutschland steht als eines der reichsten Länder der Welt in der Verantwortung, zu handeln.
  • Fordere die Regierung auf, sich wie versprochen für multilaterale Entwicklungszusammenarbeit stark zu machen!

Mehr erfahren über diese Ursache:

Kriege, Armut, Hunger- und Klimakrise: Die Krisen unserer Zeit verschärfen sich! Für eine lebenswerte Zukunft aller Menschen muss Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt handeln und seiner Verantwortung gerecht werden. 

Im Bundestag wird gerade verhandelt, wohin die Einnahmen aus Steuergeldern im kommenden Jahr fließen sollen. Diesen Prozess nennt man die Haushaltsverhandlungen – klingt langweilig, ist aber sehr wichtig! Denn nur wenn genügend Geld für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe fließt, kann Deutschland globale Lösungsansätze vorantreiben und dazu beitragen, die Weichen für eine gerechte und nachhaltige Welt zu stellen.

Dazu gehört, besonders internationale Organisationen zu unterstützen, weil kein Land die globalen Krisen unserer Zeit allein lösen kann. Deutschland muss jetzt mehr denn je auf Zusammenarbeit setzen und hat das auch im Koalitionsvertrag versprochen. Widersprüchlicherweise sollen die Mittel für eine gerechte Welt um 10 Prozent gekürzt werden.

Leere Worte gab es genug – wir wollen Taten sehen. Fordere die Bundesregierung jetzt auf, wie versprochen multilaterale Entwicklungszusammenarbeit zu stärken. Sende deinen Tweet!