Impfungen retten Leben.

Fordere Staats- und Regierungschefs dazu auf, alle Kinder weltweit vor vermeidbaren Krankheiten zu schützen.

Was man wissen sollte:

  • In den ärmsten Ländern der Welt erhalten fast 20 Mio. Kinder nicht die Impfungen, die sie für ein gesundes Leben brauchen.
  • Ohne die nötigen Impfungen werden Krankheiten wie Masern oder Lungenentzündung zur Lebensgefahr für diese Kinder.
  • Fordere Staats- und Regierungschefs dazu auf, in die Gesundheit von Kindern weltweit zu investieren.

Mehr erfahren über diese Ursache:

In den ärmsten Ländern der Welt erhalten fast 20 Millionen Babys und Kleinkinder nicht die Impfungen, die sie für ein gesundes Leben benötigen. Krankheiten wie Masern, Kinderlähmung oder Lungenentzündung bedrohen die Gesundheit dieser Kinder – obwohl wir sie eigentlich längst schützen könnten.

Godwin aus dem ländlichen Ghana ist eines dieser Kinder. Im Alter von gerade einmal drei Monaten wäre er infolge einer Pneumokokken-Infektion beinahe an einer Lungenentzündung gestorben. Während hierzulande dazu geraten wird, Kleinkinder bereits mit zwei Monaten impfen zu lassen, konnte sich Godwins Familie diese Vorsorgemaßnahme nicht leisten. Nachdem seine Mutter Felicia den Kleinen in ein Krankenhaus brachte, aus Angst er würde sonst sterben, bekam er die lebensrettende Behandlung sowie weitere Impfungen gegen andere gefährliche Kinderkrankheiten.

Nun hat er die Möglichkeit zu einem gesunden Jungen heranzuwachsen, gute schulische Leistungen zu erbringen und als Erwachsener seinen Teil zum Gemeinwohl beizusteuern.

Jede Mutter verdient es, dass ihr Kind glücklich und gesund aufwächst. Dank diverser Impfprogramme konnten seit dem Jahr 2000 mehr als 10 Millionen Leben gerettet werden. Zeit, dass wir noch mehr Leben retten und den Prozess beschleunigen, damit weltweit alle Kinder die Chance auf ein gesundes Leben haben.


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