Ruandas Jugend verdient eine gesunde Zukunft

Fordere die Entscheidungsträger*innen dazu auf, Hunger und vernachlässigte Tropenkrankheiten zu bekämpfen.

Was man wissen sollte:

  • Vernachlässigte Tropenkrankheiten und schlechte Ernährung hemmen Kinder in ganz Ruanda.
  • Ruanda kann mit gutem Beispiel voran gehen und diesen Missstand in ihrem Land beenden.
  • Fordere die Finanz- und Gesundheitsminister von Ruanda auf Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Kindern zu helfen.

Mehr erfahren über diese Ursache:

Menschen, die in extremer Armut leben haben meist keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und gesunder Ernährung. Solange diese Probleme nicht behoben werden, können wir ein Ende extremer Armut bis 2030 nicht erreichen.

Vernachlässigte Tropenkrankheiten betreffen beispielsweise fast ausschließlich Menschen in armen Ländern und erschweren ihnen das Leben durch Schmerzen und die Angst vor Ausgrenzung. Mehr als 1,5 Milliarden Menschen sind von diesen Krankheiten betroffen. Viele Kinder brechen die Schule ab und Eltern üben ihren Beruf nicht mehr aus – dabei könnten viele dieser Krankheiten bereits für weniger als ein Dollar pro Person und Jahr verhindert werden.

Ähnlich verhält es sich mit dem Zugang zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. In vielen Ländern sind es vor allem die Kinder, an denen die Folgen von akuter Mangelernährung sichtbar werden. Auf dem afrikanischen Kontinent leider mittlerweile etwa 59 Millionen Kinder an Wachstumsstörungen – Tendenz steigend!

In Ruanda werden beide Probleme sichtbar: 38% der Kinder leiden an den Folgen von Unter- und Mangelernährung und rund 5 Millionen Menschen leiden an vernachlässigten Tropenkrankheiten.

Unterschreibe jetzt unsere Petition und fordere die Entscheidungsträger*innen dazu auf, in Ernährungsprogramme zu investieren und dafür zu sorgen, dass mindestens eine vernachlässigte Tropenkrankheit durch die Bereitstellung von Medikamenten besiegt wird.