Weltweit leiden immer mehr Menschen an Hunger

Fordere die Staats- und Regierungschef*innen der G20 auf, ihren Einsatz im Kampf gegen Hunger zu erhöhen!

Was man wissen sollte:

  • Die Auswirkungen der Klimakrise zerstören ganze Ernten und auch COVID-19 sorgt dafür, dass viele Menschen hungern
  • Die G20-Staaten müssen unbedingt mehr Mittel für den Landwirtschaftssektor bereitstellen, um Hunger zu bekämpfen.
  • Unterschreibe jetzt, damit Entscheidungsträger*innen weltweit in IFAD investieren, um Kleinbäuer*innen zu stärken.

Mehr erfahren über diese Ursache:

Kleinbäuer*innen in ländlichen Gemeinden stehen in dieser Krise an vorderster Front und brauchen unsere Unterstützung. Die G20-Minister*innen haben kürzlich eine Erklärung verabschiedet, die die Wichtigkeit nachhaltiger und widerstandsfähiger Lebensmittelsysteme zur Bekämpfung des steigenden Hungers betont. Jetzt müssen die nächsten Schritte folgen und wir brauchen echte Taten – in Form von konkreten finanziellen Zusagen.  

Der Internationale Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) stärkt Kleinbäuer*innen weltweit. Durch diese Unterstützung kann sich der Landwirtschaftssektor gegen die Auswirkungen der Klimakrise wappen und dafür sorgen, die Hungerkrise aktiv anzugehen. Aber der Fonds braucht dringend Finanzmittel, um diese Arbeit fortzusetzen und auszuweiten, um mindestens 100 Millionen Kleinbäuer*innen weltweit zu erreichen.

Unterschreibe jetzt unsere Petition – und hilf uns dabei, dafür zu sorgen, dass die Politik den Landwirtschaftssektor nicht aus den Augen verliert!